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Unterkonstruktion fürs Flachdach – aufgeständert und durchdringungsfrei

Auf einem Flachdach werden Solarmodule nicht flach aufgelegt, sondern aufgeständert – also in einem Winkel aufgestellt, damit sie mehr Sonne einfangen und Regen ablaufen kann. Hier findest du Aufständerungssysteme für Flachdächer, meist ballastiert und ohne Eingriff in die Dachhaut – einzeln oder als Komplettset. Wichtig sind dabei vor allem die Dachstatik und der Schutz der Dachabdichtung.

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Ballastierungsplatte für Flachdachhalterung verstellbar 10-30°

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Flachdach Montagesystem senkrecht für PV Module 10-30° bis 2m

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Flachdach Montagesystem Sonnenorientierung - PV Module bis 2m

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Flachdach Montagesystem waagerecht für PV Module 10-30° bis 2m

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Flachdachhalterung aus Aluminium einstellbar 10-30°, silber

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Unterkonstruktion fürs Flachdach bei DNS Solar

In dieser Kategorie findest du Unterkonstruktion für die aufgeständerte Montage von Solarmodulen auf Flachdächern. Solche Systeme kommen häufig auf Garagen, Anbauten, Gewerbe- und Industriedächern zum Einsatz. Die Module werden dabei in einem Winkel aufgestellt, um den Ertrag zu erhöhen und die Selbstreinigung durch Regen zu unterstützen.

Die passenden Komponenten gibt es einzeln oder als abgestimmtes Komplettset. Entscheidend ist, dass das System zur Tragfähigkeit deines Dachs, zur Dachabdichtung und zu deinen Modulen passt.

Was ist eine Flachdach-Unterkonstruktion?

Eine Flachdach-Unterkonstruktion stellt die Module schräg auf, statt sie flach auf die Dachfläche zu legen. Durch die Aufständerung erreichen die Module einen sinnvollen Neigungswinkel, was den Ertrag verbessert und dafür sorgt, dass Regen Schmutz abwäscht.

Die Aufständerung besteht meist aus dreieckigen Gestellen oder Wannen, auf denen Schienen und Modulklemmen sitzen. Weil die Module dem Wind eine größere Fläche bieten als bei einer flachen Montage, spielen Windlast und Befestigung eine besonders wichtige Rolle.

Süd oder Ost-West aufständern?

Bei der Ausrichtung gibt es zwei gängige Varianten. Bei der Südaufständerung zeigen alle Module in eine Richtung und erreichen pro Modul einen hohen Ertrag. Allerdings brauchen die Reihen mehr Abstand, damit sie sich nicht gegenseitig verschatten, sodass weniger Module auf die Fläche passen.

Bei der Ost-West-Aufständerung werden die Module in einer flachen Dachform gegeneinander aufgestellt. So passen mehr Module auf die gleiche Fläche, die Windangriffsfläche ist geringer, und der Strom wird gleichmäßiger über den Tag erzeugt. Welche Variante passt, hängt von Dachfläche, Ertragsziel und Statik ab.

Ballastiert und durchdringungsfrei

Auf Flachdächern werden die Systeme häufig ballastiert, also mit Gewichten wie Betonplatten beschwert, statt sie mit dem Dach zu verschrauben. Der große Vorteil: Die Dachhaut wird nicht durchdrungen und bleibt dicht. Das ist besonders bei Bitumen- und Foliendächern wichtig.

Damit die Auflagepunkte die Dachabdichtung nicht beschädigen, kommen Bautenschutzmatten zum Einsatz, die das System von der Dachfläche trennen. So bleibt die Dachhaut geschützt. Wie viel Ballast nötig ist, hängt unter anderem von Windzone, Gebäudehöhe, Neigungswinkel und Modulgröße ab.

Wind- und Dachlast beachten

Der wichtigste Punkt bei der Flachdachmontage ist die Statik. Aufgeständerte Module bieten dem Wind eine Angriffsfläche, sodass Windsog entstehen kann. Das System muss diesem standhalten – entweder durch ausreichend Ballast oder durch eine geeignete Befestigung.

Gleichzeitig darf das zusätzliche Gewicht aus Modulen, Unterkonstruktion und Ballast die Tragfähigkeit des Dachs nicht überschreiten. Deshalb sollten die Dachstatik geprüft und die benötigte Ballastierung fachgerecht berechnet werden. Bei Dächern mit begrenzter Traglast können stattdessen leichte Module eine Alternative sein.

Material, Komplettsets und passende Module

Wie bei jeder Unterkonstruktion sind Langlebigkeit und Materialqualität wichtig. Die Systeme bestehen meist aus Aluminium und Edelstahl und sind auf den dauerhaften Einsatz im Außenbereich ausgelegt. Für Flachdächer gibt es zudem Komplettsets, die Aufständerung, Schienen, Klemmen und teils Ballastwannen enthalten.

Achte darauf, dass die Klemmen zur Rahmenhöhe deiner Solarmodule passen und die Ausrichtung zu deinem Dach passt. Plane außerdem die Kabelführung mit geeigneten Solarkabeln und Haltern mit ein.

Worauf du beim Kauf einer Flachdach-Unterkonstruktion achten solltest

Beim Kauf solltest du zuerst die Tragfähigkeit deines Dachs und die Art der Dachabdichtung klären. Danach richten sich Ballastierung, Schutzmatten und Ausrichtung. Überlege außerdem, ob eine Süd- oder eine Ost-West-Aufständerung besser zu deiner Fläche und deinem Ertragsziel passt.

Wichtig sind zudem der passende Klemmbereich für deine Module, die Materialqualität und die Vollständigkeit des Sets. Da Statik, Windlast und Abdichtung entscheidend sind, sollten die Auslegung und die Montage fachgerecht erfolgen. Bei Unsicherheit hilft dir die kostenlose Fachberatung von DNS Solar.

Unterkonstruktion fürs Flachdach bei DNS Solar kaufen

In dieser Kategorie findest du Unterkonstruktion für Flachdächer – von einzelnen Aufständerungselementen, Schienen und Klemmen bis zu kompletten Montagesets für die Süd- oder Ost-West-Ausrichtung. So findest du die passende, durchdringungsfreie Lösung für deine Anlage.

Entscheidend bleibt, dass Statik, Ballastierung, Abdichtungsschutz und Klemmen zu deinem Dach und deinen Modulen passen. Wenn du unsicher bist, welche Unterkonstruktion zu deinem Flachdach passt, unterstützt dich die kostenlose Fachberatung von DNS Solar.

Häufige Fragen zur Flachdach-Unterkonstruktion

Was ist eine Flachdach-Unterkonstruktion?

Sie stellt die Module auf einem Flachdach schräg auf, statt sie flach aufzulegen. Durch die Aufständerung erreichen die Module einen sinnvollen Neigungswinkel für mehr Ertrag und bessere Selbstreinigung.

Süd- oder Ost-West-Ausrichtung – was ist besser?

Bei Südausrichtung erreicht jedes Modul einen hohen Ertrag, es passen aber wegen der Reihenabstände weniger Module auf die Fläche. Bei Ost-West passen mehr Module auf die gleiche Fläche, die Windangriffsfläche ist kleiner und der Strom wird gleichmäßiger erzeugt.

Was bedeutet ballastiert und durchdringungsfrei?

Ballastiert bedeutet, dass das System mit Gewichten beschwert statt verschraubt wird. Durchdringungsfrei heißt, dass die Dachhaut nicht durchbohrt wird und dicht bleibt. Das ist besonders bei Bitumen- und Foliendächern von Vorteil.

Muss ich die Dachstatik beachten?

Ja, unbedingt. Das Gewicht aus Modulen, Unterkonstruktion und Ballast muss zur Tragfähigkeit des Dachs passen, und das System muss dem Windsog standhalten. Die Statik sollte daher fachgerecht geprüft werden.

Beschädigt die Unterkonstruktion die Dachhaut?

Bei durchdringungsfreier Montage nicht. Bautenschutzmatten trennen das System von der Dachfläche und schützen die Abdichtung. So bleibt die Dachhaut unbeschädigt.

Für welche Dächer eignet sich das?

Die Systeme eignen sich für flache Dächer mit Bitumen-, Folien-, Kies- oder Gründachaufbau, sofern die Statik passt. Bei Dächern mit begrenzter Traglast können leichte Module eine Alternative sein.

Persönliche Beratung

Unsicher, welche Unterkonstruktion zu deinem Projekt passt? Wir beraten dich gern.

+49 2368 969 404 0 Mo–Fr, 09:00–15:00 Uhr