Hausspeicher – Solarstrom fürs ganze Zuhause speichern
Ein Hausspeicher nimmt den Solarstrom deiner Photovoltaikanlage auf, den du tagsüber nicht verbrauchst, und stellt ihn abends und nachts wieder bereit. Hier findest du größere, meist modular erweiterbare Batteriespeicher für den Hausgebrauch – ideal, wenn du einen möglichst großen Teil deines Strombedarfs mit selbst erzeugtem Solarstrom decken möchtest.
Hausspeicher bei DNS Solar
In dieser Kategorie findest du Batteriespeicher für den Hausgebrauch. Sie bieten deutlich mehr Kapazität als kompakte Balkonspeicher und sind darauf ausgelegt, einen größeren Teil deines täglichen Strombedarfs mit Solarstrom zu decken. Viele Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich an den individuellen Bedarf anpassen.
Hausspeicher gibt es zum Beispiel von Dyness, Fox ESS, Sungrow und Marstek. Die meisten Systeme setzen auf langlebige LiFePO4-Zellen und arbeiten mit einem passenden Hybridwechselrichter zusammen. So kannst du einen Speicher wählen, der zu deiner Anlage, deinem Verbrauch und deiner geplanten Kapazität passt.
Was ist ein Hausspeicher?
Ein Hausspeicher ist ein stationärer Batteriespeicher, der den Solarstrom einer Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch im Haushalt speichert. Überschüssiger Strom wird tagsüber eingelagert und steht dann zur Verfügung, wenn die Anlage weniger oder keinen Strom erzeugt – etwa am Abend oder in der Nacht.
Im Vergleich zu einem Balkonspeicher ist ein Hausspeicher größer und auf eine feste Installation ausgelegt. Er eignet sich für Haushalte, die einen möglichst hohen Anteil ihres Stromverbrauchs selbst decken möchten, zum Beispiel zusätzlich mit Wärmepumpe oder E-Auto.
Hausspeicher und Hybridwechselrichter
Ein zentraler Punkt bei Hausspeichern ist das Zusammenspiel mit dem Wechselrichter. Die meisten Hausspeicher arbeiten mit einem passenden Hybridwechselrichter zusammen, der das Laden und Entladen steuert. Einige Systeme sind dagegen als All-in-One-Lösung mit integrierter Wechselrichtertechnik ausgeführt.
Wichtig ist die Kompatibilität: Nicht jeder Speicher passt zu jedem Wechselrichter. Entscheidend sind unter anderem die Spannungsebene (Hochvolt oder Niedervolt), das Kommunikationsprotokoll und die Freigabe des Herstellers. Prüfe daher vor dem Kauf, welcher Speicher und welcher Hybridwechselrichter zusammenarbeiten, oder wähle ein aufeinander abgestimmtes System.
Kapazität und Erweiterbarkeit
Hausspeicher gibt es in unterschiedlichen Kapazitäten, häufig im Bereich von einigen bis zu über zwanzig Kilowattstunden. Viele Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich stapeln oder mit weiteren Modulen erweitern. So kannst du mit einer passenden Grundgröße starten und den Speicher bei steigendem Bedarf ausbauen.
Welche Kapazität sinnvoll ist, hängt vor allem von deinem Stromverbrauch und der Größe deiner Photovoltaikanlage ab. Ein Speicher lohnt sich besonders dann, wenn er regelmäßig geladen und wieder entladen wird. Zu groß dimensioniert bringt zusätzliche Kapazität dagegen wenig, wenn sie selten genutzt wird.
Notstrom und Ersatzstrom
Viele Hausspeicher lassen sich so einrichten, dass sie bei einem Netzausfall weiter Strom liefern. Ob und in welchem Umfang das möglich ist, hängt vom Speicher, vom Wechselrichter und von der Installation ab. Notstrom versorgt dabei meist einzelne Verbraucher, während eine Ersatzstromlösung je nach System automatisch umschaltet.
Wenn dir diese Funktion wichtig ist, solltest du gezielt auf ein entsprechend ausgelegtes System achten und die Umsetzung fachgerecht planen lassen. Nicht jeder Hausspeicher bietet diese Möglichkeit ab Werk.
Hausspeicher in die Anlage einbinden
Damit der Hausspeicher zuverlässig arbeitet, muss er zur restlichen Anlage passen. Entscheidend sind die Abstimmung mit dem Hybridwechselrichter, die Auslegung passend zu deinen Solarmodulen und häufig ein Smart Meter, der die Energieflüsse im Haushalt misst.
Weil es sich um eine feste elektrische Installation mit höheren Spannungen handelt, sollte der Einbau durch eine qualifizierte Elektrofachkraft erfolgen. So ist ein sicherer und regelkonformer Betrieb gewährleistet. Bei Fragen zur Auslegung hilft dir die kostenlose Fachberatung von DNS Solar.
Worauf du beim Kauf eines Hausspeichers achten solltest
Beim Kauf solltest du zuerst die passende Kapazität und die Erweiterbarkeit im Blick haben, damit der Speicher zu deinem Verbrauch passt. Ebenso wichtig ist die Kompatibilität mit deinem Wechselrichter beziehungsweise die Frage, ob du ein abgestimmtes System aus Speicher und Hybridwechselrichter wählst.
Achte außerdem auf die Spannungsebene, eine mögliche Notstromfunktion, die Lade- und Entladeleistung sowie die Monitoring-Möglichkeiten. Da die Systeme technisch unterschiedlich aufgebaut sind, lohnt sich ein genauer Blick ins Datenblatt. Bei Unsicherheit unterstützt dich die kostenlose Fachberatung von DNS Solar.
Hausspeicher bei DNS Solar kaufen
In dieser Kategorie findest du Hausspeicher für unterschiedliche Anforderungen – von kompakteren Systemen bis zu großen, modular erweiterbaren Speichern für einen hohen Eigenverbrauch. Viele Modelle lassen sich stapeln oder nachträglich ausbauen.
Entscheidend bleibt, dass Kapazität, Wechselrichter und Ausstattung als abgestimmtes System zusammenpassen. Wenn du unsicher bist, welcher Hausspeicher zu deiner Anlage passt, unterstützt dich die kostenlose Fachberatung von DNS Solar bei der Auslegung.
Häufige Fragen zu Hausspeichern
Was ist ein Hausspeicher?
Ein Hausspeicher ist ein stationärer Batteriespeicher, der den Solarstrom deiner Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch speichert. Er gibt die Energie ab, wenn deine Anlage weniger oder keinen Strom erzeugt.
Brauche ich für einen Hausspeicher einen Hybridwechselrichter?
Meistens ja. Die meisten Hausspeicher arbeiten mit einem passenden Hybridwechselrichter zusammen. Einige Systeme sind als All-in-One-Lösung mit integrierter Wechselrichtertechnik ausgeführt. Wichtig ist immer die Kompatibilität.
Wie groß sollte ein Hausspeicher sein?
Das hängt von deinem Stromverbrauch und der Größe deiner Photovoltaikanlage ab. Sinnvoll ist eine Kapazität, die regelmäßig geladen und entladen wird. Viele Systeme lassen sich später erweitern.
Kann ich einen Hausspeicher erweitern?
Viele Hausspeicher sind modular aufgebaut und lassen sich stapeln oder mit weiteren Modulen ausbauen. Wie weit ein System erweiterbar ist, hängt vom jeweiligen Modell ab und steht im Datenblatt.
Bietet ein Hausspeicher Notstrom?
Viele Systeme lassen sich mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion einrichten. Ob das möglich ist, hängt von Speicher, Wechselrichter und Installation ab. Nicht jeder Hausspeicher bietet diese Funktion ab Werk.
Wer installiert einen Hausspeicher?
Da es sich um eine feste elektrische Installation mit höheren Spannungen handelt, sollte der Einbau durch eine qualifizierte Elektrofachkraft erfolgen. So ist ein sicherer und regelkonformer Betrieb gewährleistet.